Tempo 30 auf der Landestraße L384 in Ohmenhausen?

das wäre eine Revolution!!!

Aber genau diesen Vorschlag hat der Vertreter der Straßenbauverwaltung Arno Valin und Albert Keppler, Chef des städtischen Ordnungsamtes, im Ortschaftsrat Ohmenhausen Mitte Mai zum Thema  Lärm- und Schadstoffbelastung an der Neue/Hohe Straße gemacht.

Träum ich,
wach ich,
oder ist das mal wieder Glatteis zum Ausrutschen fürs Volk?

Die beiden städtischen Vertreter verteilen da in Ohmenhausen wohl „kleine bunte Pillen“ (in Anlehnung an Ludwig Hirsch) für den Ortschaftsrat und für die Bevölkerung, wohl wissend,

  • das erstens die Stadt Reutlingen hierzu gar keine Aussagen machen kann (und darf) und
  • zweitens das Regierungspräsidium ALLEINE darüber entscheidet, und das wird einen Teufel tun hier ein Präzedenzfall zu schaffen.

Den Ansturm den das RP dann landauf landab erleben würde können die doch überhaupt nicht bewältigen….. oder glaubt noch jemand an den Weihnachtsmann?

und nun zum Verkehrsentwicklungsplan: welche Ideen sind das schon durchgesickert?

mehr in der Presse hier….  und hier….

Quelle: openstreetmap.org
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20 Antworten zu Tempo 30 auf der Landestraße L384 in Ohmenhausen?

  1. f.s schreibt:

    Nun … und es wohl doch !!!
    Inzwischen geht es zumindest im Raum Freiburg, was eine angemessene Beschilderung mit blinkenden Lichtelementen für Tempo 30 in Ortsdurchfahrten auf Land- und Bundesstrassen anbetrifft fairerweise einen Schritt weiter.
    Die Leitung des Ordnungamtes dort zeigt Einsicht, dass stationäre Blitzer nicht unbedingt der Weisheit letzter Schluss sind. –
    Außergewöhnliche Geschwindigkeitsbegrenzungen verlangen nach einer angemessenen Unterstützung mit Warnblinklichtern zusätzlich zur einfachen Beschilderung. Ganz zweifellos ein grosser Vorteil für Verkehrsteilnehmer, welche besonder bei Nacht absichtslos in eine solche Tempofalle geraten würden.
    Bei einem Blinklicht, welches schon aus der Ferne wahrgenommen wird, geht man automatisch in „Hab-Acht-Haltung“ und nimmt den Fuß vom Gaspedal, wobei für die Einhaltung von Tempo 30 unverhälnismässig mehr Aufmerksamtkeit für den Tachometer abgezogen wird. Das sind auch bei nur Tempo 30 gut 5 Meter Blindflug auf die halbe Sekunde gerechnet.
    Mehr hierzu in diesem Link:
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/freiburg-bessert-doch-bei-schildern-fuer-tempolimit-und-radar-nach–33858511.html

  2. dieter Jürgens Rosenstr.8 72116 Mössingen schreibt:

    Hallo Verkehrsentwicklungsplaner Herr Merz ? Rathaus Reutlingen.

    Daß sich schon so viele Verkehrsteilnehmer über den Schildbürgerstreich 30er Zone Reutlingerstr.
    Ohmenhausen erbost haben ,hab ich gar nicht gewusst. Fakt ist : das Rathaus Reutlingen sagt ,das Regierungspräsidium ist schuld und das Regierungspräsidieum sagt ,gar nicht war,Reutlingen ist vorstellig geworden und hat einen Antrag gestellt .Also keiner wars.
    Daß das Schild „Lärmschutz“ muss weg dann ist auch 30 hinfällig, weil 30 lauter ist als 50 . Ich habe private Messungen angestellt und kann das absolut nachweisen. Die Stadt Reutlingen hat auch nachweislich keine Messungen angestellt ,sondern nur verfügt. Sollte nach einem Jahr der Lärm (72 dezibel) nicht um min. 3 gesenkt werden ,kann der Verkehrsteilnehmer Widerspruch einlegen oder im Klageweg gegen die
    unzulässige Verkehrsregelung vorgehen (Originalausage Regieungspräsidium Tübingen)
    Genau dies werde ich machen ,da Reutlingen keinerlei Messungen vorweisen kann ,weil sie zu keinem Zeitpunkt Messungen gemacht. Es ist nicht nur eine Bürgerverarschung sondern pure
    Schickane,die natürlich viel Geld ins Stadtsäckel bringt. Ich habe mich mit dem ADAC und der Bildzeitung kurzgeschlossen ,um auch ein bestimmtes Feedback zu haben wenns gegen die Stadt Reutlingen geht. Also Leute ,Klage einreichen !!

    • frank schaefer schreibt:

      Nun, es wird nicht mehr wirklich gemessen, sondern nur noch hochgerechnet. Es werden keine Nachmessungen geben – denn vor der Messung virtuell gerechnet bleibt es nach der Messung virtuelll, gell !!! – Da setzt sich keiner hin und ermittelt einen Durschschnittsgeräuschpegel. – Es wird geblitzdingst und weiter nix …
      Darüber kann mal ein jeder denken was er möcht‘ … die einen freuen sich klammheimlich über den warmen Segen, die anderen über Tempo 30 egal um welchen Preis und andere so wie ich ärgern sich über soviel Falchheit und Ignoranz.
      Ich bin nach wie vor für Fairplay und so sollte es, wenn den Tempo 30 Verfechtern das Thema wirklich am Herzen lliegt, dafür sorgen, dass eine solche Maßnahme, sei es jetzt Land- oder Bundesstrasse, deutlicher ersichtlich ist. – Nicht jammen Leuts, dass es euch noch immer zu laut ist – vielleicht auch was für tun, dass eine solche Massnahme deutlicher erkennbar ist. –
      Die Franzosen könnens ja auch!!! In Frankreich un Italieen gibt es bei Gefahrenstellen, als auch geschwindigekitsreduzierten Strecken, man höre und staune mit LED- beleuchtgete, blinkende Verkehrsschilder, welche den Verkehrsteilnehmer zusätzlich auf einen temporeuzierten Verkehrsbereich hinweisen. – Weswegen mal nicht auch durch Ohmenshausen, und all die anderen hier in BW Tempo 30 Bereichen auf Land- und Bundesstassen? – Geht nicht gibts hier wohl noch viel zu oft – man sieht wohl an höherer Stelle den lukrativen Vorteil für den Stadtsäckel dahinschmelzen und das ist schon mal Grund genug sich auf administrativer Ebene stur sich hinter Verwaltungsvorschriften und Durchführungsverordnungen zu verstecken.
      Es sind nicht wenige mit Siecherheit, die sich hier schon leicht verkackeiert fühlen.
      Tut einfach was und meckert nicht ständig hier rum, dass es euich zu laut ist, sondern setzt euch dafür ein, dass wenn schon Tempo- 30 Zonen auf Land- und Bundelstrassen dann auch so, dass keiner mehr, vor allen Dingen auch bei nACHTS; SICH NICHT DARAUF BERUFEN MUSS ; ES NICHT GESEHEN ALS AUCH WAHRGENOMMEN ZU HABEN. – Wenn schon denn schon machts richtig und nicht mit dem Hintergedanken, durch nen stationären Blitzer genug getan zu haben um den Stadtsäckel aufzufüttern. Es geht um’s Geld und weiter nix!!! – Wenn ich aus dem Urlaub zurück bin, werd‘ ich mich persönlich mal drum kümmern,

  3. Maurer schreibt:

    Ich schließe mich Frau Rate This vollkommen an… auch wenn es angeblich nur „Halbwissen“ sein soll. Wenn man als ortsunkundiger Verkehrteilnehmer aus der Seitenstraße Fehlhaldeweg Richtung Gomaringen abbiegt und froh ist überhaupt diese Hürde geschafft zu haben, kann man die 30-er Zone Schilder hinter den Bäumen kaum wahrnehmen. Ich finde es hat überhaupts nichts mit Verkehrsichherheit zu tun, besonders nicht auf einer Landesstraße. Den Statistiken über die Reduzierung von Verkehrsunfällen in 30-er Zonen mit hochfrequentierten Fußgänger-/Fahrradfahrerbereich schliße ich mich vollkommen an. Jedoch wie gesagt nicht auf einem kurzen Abschnitt einer Landesstraße. Ich fahre als Bewohner der Schwäbischen Albhochfläche so gut wie nie durch Ohmenhausen und so eine Maßnahme empfinde ich als Schildbürgerstreich. Der Stadt Reutlingen -Bußgeldabteilung- werde ich trotzdem ordnungsgemäß und gesetzeskonform mein Verwarnungsgeld überweisen. Jürgen Maurer

  4. f.s. schreibt:

    Inzwischen bin ich die Tage und paar Wochen die Strecke selbst mehrmals gefahren und festgestellt, daß sich der Verkehrsdurchfluss auf ca. 40 km/h eingespielt hat. – Die „flankierenden Massnahmen“ der Beschilderung sind jetzt aber wirlich mehr als dürftig anzusehen. Diese kleinen Tempo 30-Schilder mit Lärmschutztafel drunter fallen einem jetzt so wirklich nicht schnell ins Auge. Weswegen mal nicht die etwas grösseren, viereckigen Schilder mit Tempo 30 auf weissem Grund und „Zone Lärmschutz“ darunter? – Das wäre echt das allermindeste mal gewesen, wobei bislang noch nichts über den zwischenzeitlichen als auch zweifelhaften Erfolg dieser Massnahme durch die Presse zu vermerken gewesen ist. – Das im Vorfeld gebrachte Argument „Abrollgeräusch der Räder“ zwischen Tempo 30 und 50 ist so minimal, dass das Emissionsaufkommen Lärm von Richtung Betzingen kommend durch das Zurückschalten in den nächstkleineren Gang mehr als aufgehoben wird – von der erhöhten Schadstoffemission mal ganz zu schweigen. – Für mich ehrliche gesagtg eine Posse und Schildbürgerstreich.

  5. f.s. schreibt:

    viellicht hätten ein paar transparente über der strasse mit „tempo 30 durch ohmenhausen zur einführung mehr sinn gemacht, als all‘ die tempo 30 gebotszeichen vor jeder kreuzung,
    einzele transparente von anwohnern „blechkarawane raus aus ohmenhausen“ sind ja immer noch vorhanden, was so mal nicht auf deren zufriedenheit zu schliessen ware.
    eine kompromisbereitschaft für tempo 40 wäre bestimmt eine vernünftigere Lösung für ein Landstrassenortsdurchfahrt gewesen. –
    was ich hier vermisse ist das grosse auf- und druchatmen der jetzt nur vermeintlich besseren lärmemissionswerte. – hat hier einer schon mal was neues drübr gelesen?
    beim leichten anstieg der strasse von betzingen – da geb ich dem „ehemaligen anwohner“ völlig recht, schaltet der schwerlastverkehr mit sicherheit einen gang runter, was folglich zuatzlich einen höheren lärmemissionswert auslöst. – vom höheren abgasausstoss mal ganz zu schweigen.
    lärm kommt im schwerpunkt durch das Abrollgeräusch der Reifen, wobei der unterschied von tempo 50 zu tempo 30 messtechnisch noch zu beweisen wäre. – sodenn eine lärmveringerung mit einem sogn. flüsterasphalt in erwägung gezogen wird – weswegen nicht gleich so? –

  6. Max schreibt:

    das die 30-er Zone nur in einem Teil der Ortsdurchfahrt gültig ist, ist ausgesprochener Blödsinn, klar es wird vorher und nachher schneller gefahren, beschleunigt und abgebremst, die Wirkung in Bezug auf Lärm und Abgase verpuffen, daher;
    Die Forderung muss lauten: für ganz Ohmenhausen muss Tempo 30 eingeführt werden, ansonsten ist die Maßnahme kontraproduktiv!!

  7. Ehemaliger Anwohner, jetzt Pendler schreibt:

    Herzlichen Glückwunsch nach Ohmenhausen!
    Zu so einer durchdachten Entscheidung kann man nur gratulieren!!!

    Seit drei Tagen läuft im Ort gar nichts mehr! Die 30er-Zone bringt auch aufgrund des leichten Ansteigens der Straße keinen „flüssigeren“ Verkehr durch den Ort, solange es die Ampel(n) und dem obligatorischen Transporter des Kaminbauers am Straßenrand gibt, der sich diesem in den Weg stellt. Da ich jahrelang neben den Blitzern am Ortseingang gewohnt habe, kenne ich den Verkehrsfluss vor dieser Maßnahme.

    Die Umleitung für Tübingen, die seit gestern das Verkehrsaufkommen auf der Straße mehr als verdoppelt hat, zeigt, dass die Entscheidung nur eine zusätzliche Verlängerung der Standzeiten durch den Ort und der Erhöhung der Belastung der Anwohner (Lärm kann man aus dem Weg gehen, der Luftverschmutzung eines stehenden Lkws nicht) selbst zu Beginn des Berufsverkehrs gegen 6 Uhr morgens gebracht hat – ich stand gerade drin.

    Wieso sieht der „Lärmaktionsplans, den die Stadt Reutlingen jetzt fürs gesamte Stadtgebiet erarbeitet hat“ an anderer Stelle „langfristige und teure … Maßnahmen“ [Quelle: http://www.reutlingen.de] vor, und Ohmenhausen leidet weiter an seinem Verkehrskollaps?

    Der tote Igel, der Ausfahrt Richtung Gomaringen zierte und alle Pfoten von sich gestreckt hat, kann als wunderbares Bild für die Verkehrsplanung durch den Ort gesehen werden.

    • max palü schreibt:

      hallo „Ehemaliger Anwohner, jetzt Pendler“
      so wie du das beschreibst bist auch du ein Teil des Problems, oder wie habe ich a) die Beschreibung und b) „Ehemaliger Anwohner, jetzt Pendler “ zu verstehen?
      Das Problem ist doch gerade, das viele immer weiter raus ziehen und pendeln, anstatt den umgekehrten weg zu gehen und näher an die Arbeitsstelle/Schule usw. ranzuziehen (sicher es geht nicht immer, aber es würde öfters gehen als es getan wird), nen man zieht noch weiter raus und beschwert sich dann das man im Stau steht, irgendwie komisch….

  8. Schmidt schreibt:

    Es mag ine Möglichkeit sein durch Tempo 30 Lärm zu senken bzw Verkehr aus Ohmenhausen
    heraus zu bekommen.
    Doch ich verstehe eines nicht: Warum wurde nicht die ganze Durchfahrt auf Temo 30 reduziert?
    Tatsache ist: Sobald die 30er Zone endet wird Gas gegeben. Die Anwohner auserhalb der 30 Zone
    haben nun mehr Lärm und mehr Abgase.
    Echt tolle Lösung

  9. f.s. schreibt:

    Da gebe ich Ihnen recht !!! – Es wäre sehr interessant, mehr darüber zu erfahren, inwiefern Stadtverwaltung und Regierungspräsidium die dortige Verkehrssituation im Vorfeld analysiert und die einschlägigen Verkerhs- Szenarios des dortigen Verkehrsgeschehens objektiv in einem Stresstest – auch zu Hauptverkehrszeiten vorab durchgespielt haben. –
    Sofern ein Gutachten darüber erstellt wurde, wäre es im Interessenfeld aller davon Bertroffenen, dieses in verständlicher Form zu veröffentlichen, und nicht zu unterschlagen. Alles andere wäre blinder Aktionismus und der Situation vorort nicht angemessen.

  10. f.s. schreibt:

    die universität Karlsruhe TH verfügt über ein Verkehrssimuationsprogramm, um ein solches Vorgehen schon im Vorfeld simultan durchszuspielen.
    Wurde ein solches Prcedere im Vorfeld denn schon einmal unter den vorgebenen Eckdaten überhaupt schon mal im „Sandkasten“durchgespielt? –
    Wenn so geschehen, dürfte eine solche Studie durchaus im allgemeinen Interessenfeld stehen.
    Link zum Programm der TH Karlsruhe

    http://www.ipd.uni-karlsruhe.de/~damast/seminar/FAS2007/pdfs/FAS2007_Pavlidis_Fahrerassistenzsysteme_Vortrag.pdf

    mfg f.s.

    • hallo f.s,
      ich hab mir den Link angeschaut, leider erschließt sich mir nicht so ganz was das mit der Diskussion hier zum Verkehrsentwicklungsplan in Reutlingen direkt zu tun hat. Sicherlich kann man über einzelne Methoden auf einer wissenschaftlichen Ebene diskutieren, aber das ist hier nicht ganz der richtige Platz.
      Das Ohmenhausen ein Problem mit der L384 hat, ist klar und das es da keine einfache Lösungen gibt auch, aber wir wollen hier auf einer für alle verständlichen Ebene bleiben.
      Wenn Sie Ihr Anliegen verständlich rüber bringen, gerne, aber bitte nicht mit Links die wirklich nur Spezialisten verstehen.
      Übrigens: es wäre sicherlich eine Frage an die Stadtverwaltung wie sie ihr Vorhaben vorher durch gerechnet habe, auf die Antwort wäre ich auch gespannt.

      Mfg der Admin

  11. f.s. schreibt:

    @ Peters – sie reden sich das schön, sonst nichts.
    „bei tempo 30- führen sie doch diese wissenschaftlichen belege, was verkehrsberuhigung auf tempo 30 auf landstrassen anbetriff hier mal eben an. – alles andere ist reine dampfblasenplauderei.
    ich zitiere sie: „Der Verkehr wird bei 30 bekanntlich langsamer und damit auch flüssiger, d.h. weniger Abbrems- und Anfahrvorgänge (= weniger Lärm). Auch die Abgasimmissionen werden reduziert, da weniger Sprit verbraten wird. -“
    sie rufen „hurrahh“ wir haben ‚was erreicht, auch wenn wenn dadurch mehr lärm- und emissionsaufkommen entstehen wird. – höhere drehzahl = höhere emissionsberlastung. –
    die strecke von nägelestrasse bis dahlienweg wird grob geschätzt nicht viel länger als 300 meter betragen oder weniger .- wenn dort der verkehrsfluß jählings von tempo 50 auf tempo dreißig abgebremst wird, läuft man auf. – denken sie vor allem an ruhshour-zeiten in welchen sich der verkehr derzeit eh schon zäh genug durch ohmenhausen zieht. –
    ihre argumentation ist irrwitzig. ich weiss nicht, wovon sie träumen, doch bei einem solchen verkehrsaufkommen ist tempo 30 contraproduktiv. – es wird abzusehen sein, daß sich bei einem rückstauaufkommen im bereich nägelestrasse – dahlinenweg, auf die ortsdurchfahrt gomaringer straße / brühlstraße ausgewichen wird, sofern sich der verkehr in der rushhour bis zum kreisverkehr mahdach staut. –
    mfg f.s

    • Peters schreibt:

      hallo
      ich gehe gerne auf Argumente ein, aber der Ton muss stimmen.
      Daher habe ich hier keine Lust zu reagieren.

  12. f.s. schreibt:

    Gemäß des Bereichs des Reutlingen GEA’s vom 26.05.11 – soll Tempo 30 auf einem Teilabschnitt Hohe Strase – Neue Straße vom RP abgesegnet und soll bis zum Anfang der Sommerferien realisiert worden sein. – Diese Vorgabe soll so wohl auch nachts gelten. – Ich bezweifle jedoch, dass dadurch das Verkejrs- und Lärmaufkommen wesentlich verringert – im Gegenteil! -LKW als auch PKW müssen einen oder zwei Gänge herunterschalten – der Verkehrsstrom wird sich noch langsamer und karawanenhaft wie ein Fackelzug durch die Ortsduchfahrt ziehen und schon allein durch das herunterschalten in einen kleineren Gang für ein noch grösseres „Lärmaufkommen“ sorgen. – Da diese Maßnahme offensichtlich durch stationäre Blitzer kontrolliert werden soll, kann man sich durchaus vorstellen, woher der Wind weht. – Es geht mal wieder nur um’s Geld und bestimmt ne schöne Melkmaschine für die Kreisgmeinde. – Mit Sicherheit wir der Rückstau nach Betzingen und dem Kreisverkehr in Richtung Gomaringen größer werden. – Auffahrunfälle bei diesem enormen Verkehrsaufkommen sind da schon vorprogrammiert … und was dann? – Noch mehr Stau in beide Richtungen. –

    • Peters schreibt:

      Hallo f.s.
      zu erst ich kenne die Straße!
      Dein Beitrag ist leider ein Sammelsurium von Halbwissen.
      Zu deinen These zu den Auswirkungen von Tempo 30:
      Ob der Verkehr ab nimmt oder nicht, hängt davon ab, wie attraktiv das Durchrauschen durch Ohmenhausen ist oder nicht, das kann man wohl nicht genau voraussagen.
      Was die Frage des Lärms angeht: der geht nachweislich bei einer Reduzierung der Geschwindigkeit zurück, dazu gibt es ein Vielzahl von wissenschaftlichen Belegen, auch wenn man in einen kleineren Gang wechseln muss.
      Der Verkehr wird bei 30 bekanntlich langsamer und damit auch flüssiger, d.h. weniger Abbrems- und Anfahrvorgänge (= weniger Lärm). Auch die Abgasimmissionen werden reduziert, da weniger Sprit verbraten wird.
      Deine Ausführungen zu den Blitzern ist abstrus: Warum werden die aufgestellt? Richtig, damit die Autofahrer sich an die vorgegebene Geschwindigkeit halten, nicht um Abzogge zu betreiben. Das Abzoggeargument ist ein typisches „Ich bin dass Gesetz, ich weiß was richtig ist und wenn jemand meint mich da stören zu müssen führt er Böses im Schilde“ hier Geldmachen, ein typisches Egoisten-Argument!
      Und zum Thema Unfälle: die Zahl der schweren Unfälle nimmt rapide ab, siehe die einzelnen GEA-artikel zu den Tempo 30 – Zonen in Reutlingen in den letzten Jahren.
      Neben der Reduzierung des Lärms muss auch die Reduzierung der Gefährdung von Verkehrsteilnehmer Ziel jeglicher Maßnahmen sein, jeder NICHT-Verletzte, jeder NICHT-(durch Auto) Tote ist ein Erfolg!

  13. Nichtwissender schreibt:

    Kan mir mal jemand den Stress erklären, der da zwischen einer sehr umweltfreundlichen Ortsvorsteherin und der BIO vorgeht?
    Das nimmt ja schon komische Züge an.

  14. A. P. schreibt:

    irgendwie kann ich es eigentlich auch nicht glauben, aber das kam richtig ernst rüber.
    Kein Wunder, das sich die „BIO“ und der Ortschaftsrat gegenseitig zerfleischen statt an einem Strang zu ziehen, Schade.

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