ein (schon etwas älteres) Interview mit Bernd-Matthias Weckler zu den Verkehrsproblem in Reutlingen

aber trotzdem nicht uninteressant:

„Verkehrsproblem Reutlingen

Schwerlastverkehr, Berufspendler, Tagestouristen und mehr ­ alle wollen durch Reutlingen auf die Alb. Wir befragten Bernd-Matthias Weckler, Betriebsleiter der Schwäbischen Alb-Bahn (SAB) über die Verkehrsprobleme in Reutlingen.

Herr Weckler, als studierter Verkehrstechniker haben Sie Erfahrung in Sachen Verkehr in der Region, wie sehen Sie die derzeitige Lage in Ihrer Heimatstadt? Weckler: Die Stadt Reutlingen hat in 40 Jahren nichts anderes getan als ständig neue Straßenkapazitäten auszuweisen. Ganze Stadtviertel sind dabei verschwunden. Alle Alternativen, auf denen man hätte aufbauen können, wurden zunichte gemacht.

Gönninger Bahn, Straßenbahn, Honauer Bahn, alles Geschichte. Heute ist diese einseitige Ausrichtung der Verkehrspolitik jeden Tag sichtbar. Schauen Sie sich nur den Wandelknoten an, diese Kreuzung ist schon kurz nach Fertigstellung der letzten Umbauten überlastet gewesen.

Wenn auf einer der Hautpstraßen der Stadt nur der kleinste Unfall passiert, kommt innerhalb von 15 Minuten der gesamte Verkehr zum Erliegen und die Automassen ergießen sich in die Wohngebiete.“

weiter hier……

Quelle Reutlinger Wochenblatt

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