…..verlegter Burgholzbach (Achalmtunnel)

die örtliche Presse (Südwest Presse, hier …….  und GEA, hier….. ) berichten heute groß über die Vorbereitungen für den Buddelvorgang zum Achalmtunnel.

Die Texte deuten eindeutig auf einen Pressetext des Veranstalters hin (was ok ist, wenn´s klar gekennzeichnet ist), was sich aber hinter den Zahlen und Floskeln verbirgt, das wird dem klar, der drausen vor Ort war.

Heute nur ein paar Eindrücke eines Fotografen, der das Geschehen schon eine längere Zeit verfolgt, der die seine Bilder absichtlich nur in schwarz-weis raus gibt, das trifft aber die Situation und die Gefühle, die da in einem Aufsteigen, richtig gut:

Blick am EInstich des Nordportals in Richtung Sondelfingen

Blick am EInstich des Nordportals in Richtung Sondelfingen

hier soll es von Norden in den Berg

hier soll es von Norden in den Berg

das wird nun so schön mit der Verlegung des Burgholzbachs (am Nordportal) in der Presse beschrieben:

die "Verlegung" des Burgholzbaches => VERROHRUNG!

die „Verlegung“ des Burgholzbaches => VERROHRUNG!

Verlegung?

man könnte es auch Mondlandschaft nennen.

man könnte es auch Mondlandschaft nennen !!

vielen Dank für die Veröffentlichungsrechte.

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8 Antworten zu …..verlegter Burgholzbach (Achalmtunnel)

  1. A.R. schreibt:

    wirklich eindrucksvolle Bilder.

  2. Charly schreibt:

    wirklich einprägsamme Bilder, insbesondere da sie in Schwarz-Weiß sind, dieses Stielmittel beherschen heute viele nicht mehr (im Zeitalter der digitalen Fotografie)

    könnt Ihr den Fotografen zu noch mehr Bilder einladen?
    und von wem sind die Bilder?

  3. bärlie schreibt:

    starke Bilder!!!!
    von wem sind die?

  4. Hilde G. schreibt:

    Ich gehe da seit Jahren regelmäßig spaziern, so langsam erkenntman gar nicts mehr.
    Die Fotos treffen die Situation vor Ort recht gut, auch finde ich es passend, dass sie schwarz-weiß sind.

  5. Reinhard Beneken schreibt:

    Auf dem Luftbild der SWP ist sehr eindrücklich zu sehen, dass die offene Baugrube unmittelbar an das Anbaugelände der Bioland-Gärtnerei Jaschke grenzt.
    Sieht da irgendjemand irgendwo möglicherweise ein Problem für die dort wachsenden Bioland-Produkte?
    Ich zitiere ohne weiteren Kommentar wörtlich die entsprechende Passage aus dem Bebauungsplan:

    „Beim Bau der Trasse im Bereich des offenen Baubetriebs beträgt der kürzeste Abstand zur Grundstücksgrenze des Bioland-Betriebes 4-5 m. Daher ist nicht auszuschließen, dass durch den Baubetrieb während der Bauzeit Staubeinträge auf dem Grundstück und damit auch auf die gärtnerischen Produkte stattfinden können.
    Bodenbedingte Staubbeläge sind jedoch weniger ein toxikologisches, eher ein ästhetisches Problem. [..] Befürchtungen bezüglich einer erheblichen Schadstoffbelastung und damit einer Bedrohung des Betriebes bzw. der beruflichen Existenz und der Wohnqualität sind daher unbegründet.“

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