Jubelartikel zum Achalmtunnel im GEA……

nur der Vollständigkeit halber….

Scheibengipfeltunnel: Vier Baustellen unter Tage

REUTLINGEN. Auf den meisten Baustellen ruht derzeit die Arbeit. Nicht aber am Scheibengipfeltunnel, der künftigen Ortsumgehung von Reutlingen. 230 Kubikmeter Beton werden an vier Stellen täglich tief unter der Erde verbaut, um die beiden Röhren fertigzustellen. Die Arbeiten liegen im Plan, betonte Bauleiter Norbert Heinzelmann bei einem Vorort-Termin. Mit dem Bau des Gewölbes des Haupttunnels ist man schon unter der Bebauung durch. Beim Rettungstunnel ist der Wöhrwoldweg erreicht.

wer weiterlesen will, hier..im GEA…

Nachtrag;

die Reutlinger Nachrichten stehen dem nicht nach und „jubeln“ unkommentiert mit, hier  …Reutlinger Nachrichten…..

Auf der Großbaustelle geht’s voran

„Wir sind voll im Zeitplan“, sagt Bauleiter Norbert Heinzelmann. Derzeit werden im Scheibengipfeltunnel Sohle, Gewölbe und Zwischendecke betoniert.

………

wo bleibt der kritische, nach fragende Journalismus?

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6 Antworten zu Jubelartikel zum Achalmtunnel im GEA……

  1. Hansi schreibt:

    und ein weiterer Jubelartikel im heutigen GEA:

    Tunnel – Die Arbeiten kommen voran. Rund 80 Prozent erledigt. Im Norden noch große Baustellen
    Scheibengipfeltunnel nimmt Gestalt an
    VON JÜRGEN KEMPF
    REUTLINGEN. Die geplante Fahrt durch den fast zwei Kilometer langen Tunnel endet gestern schon nach ein paar Hundert Metern. Der große, auf Schienen laufende Schalwagen, mit dem die Parkbuchten ausbetoniert werden, muss ein paar Meter weiter gezogen werden. Deswegen wurden Querstreben zur Stabilisierung eingezogen. Die versperren den Weg und so muss Christoph Nöchel von der Bauleitung mit dem GEA-Team wieder umkehren.
    Immerhin rund 80 Prozent der Arbeiten an den Tunnels und ein genau so hoher Anteil der Gesamtmaßnahme für die Umgehung Reutlingen der Bundesstraße 312 sind erledigt. Nachdem rund 460 000 Tonnen Erde und Fels ausgebrochen und abtransportiert wurden, sind nach dem Tunneldurchbruch im Januar 2014 mittlerweile 71 000 Tonnen Beton und 5 000 Tonnen Stahl verarbeitet worden. Bis auf die Parkbuchten sind die in bergmännischer Bauweise entstandenen Röhren von Haupttunnel und Rettungsstollen im Rohbau fertig. Im Haupttunnel wurde bereits die Zwischendecke eingezogen, nur im Rettungsstollen fehlen noch zwei Segmente des Gewölbes.

    Bauferien gibt es beim Reutlinger Tunnelbau keine. In der Hauptröhre wird in diesen Tagen begonnen, die Sohle aufzufüllen. Die Rohre für Kanal, Drainage, Löschwasserleitungen und insgesamt 80 Kilometer Leerrohre werden eingelegt, die Schlitzrinnen für die Straßenentwässerung – mehrere Meter lange Betonfertigteile – eingesetzt. Anschließend wird mit Beton ausgegossen. Fast anderthalb Meter hoch ist dieser Unterbau des Tunnels. Dann folgt der Aufbau der Fahrbahn und werden an den Straßenrändern die Notgehwege angelegt.
    Keine Führungen mehr
    Weil in den nächsten Monaten deswegen größerer Transportverkehr im Tunnel herrscht, werden die Führungen – nachdem man 9 000 Interessierte durchgeschleust hat – eingestellt. Dafür findet am 4. Oktober ein Bürgerfest 500 Meter tief im Tunnel statt.

    Die genannten Arbeiten geschehen für den Außenstehenden nicht erkennbar tief unter der Erde. Äußerlich sichtbar wird derzeit am Nordportal gewerkelt. 70 Meter Hauptröhre entstehen dort in sogenannter offener Bauweise. Das heißt, die Röhre wird in einer Grube Segment für Segment mithilfe eines doppelwandigen Schalwagens betoniert. Wenn die Röhre fertig ist, wird die Baugrube wieder zugeschüttet. In gleicher Weise wird mit dem daneben liegenden Rettungsstollen verfahren.

    Doch das sind nicht die einzigen Baustellen am Nordende. Für die unter der künftigen Fahrbahn liegenden Becken für das Löschwasser und das im Brandfall ablaufende Wasser (Havariebecken) haben die Arbeiten begonnen. Anschließend kommt das nördliche Betriebsgebäude an die Reihe.

    Fertiggestellt im Süden ist mittlerweile die Unterführung der B 312 samt Grundwasserwanne und Pumpwerk, das Zufahrts-/Abfahrts-»Ohr« bei der Firma Schradin sowie das Betriebsgebäude. Nur der Kamin für die Entrauchung ist noch zu sehen. Ende des Jahres wird auch die Radwegunterführung fertig, die den ebenerdigen Übergang beim Südbahnhof überflüssig macht.

    Die ursprüngliche Kostenschätzung lautete bekanntlich auf 100 Millionen Euro. Bei Baubeginn im Herbst 2009 war diese Summe bereits auf 109 Millionen Euro angestiegen. Mittlerweile werden die Baukosten mit 125 Millionen Euro angegeben. Wie Bauleiter Norbert Heinzelmann gestern sagte, hängt dies mit der schwierigen Geologie und insbesondere dem Auftreten von Methangas zusammen, was zusätzliche Maßnahmen erforderlich gemacht habe.
    Ausschreibung im Herbst
    Im Frühjahr kommenden Jahres soll der Rohbau des Tunnels fertig sein, anschließend wird mit der »Möblierung«, der gesamten Technik, begonnen. Die Ausschreibung erfolgt im Herbst. Im gleichen Zug wird auch die Sicherheitstechnik des Pfullinger Ursulaberg-Tunnels erneuert. (GEA)

    http://www.gea.de/region+reutlingen/reutlingen/scheibengipfeltunnel+nimmt+gestalt+an.4369661.htm

  2. Marlon A. schreibt:

    pfui, pfui….

  3. Faust schreibt:

    was soll so ein Artikel?
    Nährwert gleich NULL….

  4. Gusty schreibt:

    gekaufte Artikel sind bei solchen Themen schon fast normal

  5. Stefan schreibt:

    dem Schusskomentar kann man 100% zustimmen….

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